Fracking im Weinviertel: Die zweifelhafte Hoffnung auf heimisches Gas

Entgegen der bisher reißerischen Artikel über, nicht existente, Gasvorkommen von 30 Jahren oder, dem chemisch technisch unmöglichen, „BIO-Fracking“, gibt es auch Artikel die den Sachverhalt sachlich objektiv aufbereiten.

Dem Umstand gerecht werdend, dass

  • es nachgewiesen KAUM Schiefergasvorkommen im Weinviertel gibt (die Mär von 30 Jahren Gasvorkommen),
  • Clean, Green, Bio-Fracking seit über zehn Jahren existiert aber weltweit nirgendwo eingesetzt wird (…warum wohl…?),

wird das Thema gesamtheitlich aufbereitet – auch was man mit den zu erwartenden über 3,25 Milliarden Euro Projektkosten machen kann. Zum Beispiel Photovoltaik, 6kWh-Energiespeicher und Wärmepumpen für Privathaushalte fördern!

https://www.derstandard.at/story/2000140022236/fracking-im-weinviertel-die-zweifelhafte-hoffnung-auf-heimisches-gas

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Best-Pracitice: Ausstieg aus Erdgas, Erneuerbare Energie, Fracking, Medien und Berichterstattung, Umweltschutz veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.