Erdgasförderung löst Erdbeben bei Groningen aus

Ein Erdbeben der Stärke 3,4 hat sich am Mittwochmorgen rund 18 Kilometer nordöstlich der niederländischen Stadt Groningen ereignet. Ursache ist die Erdgasförderung in der Region.

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-erdgasfoerderung-loest-erdbeben-bei-groningen-aus-_arid,1831983.html?fbclid=IwAR0Fcmd1urLMZXh6JEl1ovefnDhBslgShGZQZVPJjwlZ8MvuVSgp169xQkw

Wie Fracking das Leben in Förderregionen verändert

Wie #Fracking das Leben in #Förderregionen verändert
Die USA wollen mehr #Flüssiggas nach #Europa exportieren. Unter den Folgen leiden die Menschen, etwa in #Pennsylvania. Ein Besuch auf den Frackingfeldern.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/usa-exportieren-mehr-gas-in-die-eu-wie-fracking-das-leben-in-foerderregionen-veraendert/24313718.html?fbclid=IwAR0ufknwnFKiobki93PtM00uiTG–5477VCxokio-PMf-YKmlnbBwwbzJUY

OMV beendet Seismikrüttelungen – zahlreiche Schäden

Liebe Freunde, liebe Medienverteter

Die Rüttelungen der ÖMV nach Erdgas sind – mit zahlreichen Schäden – beendet !

Wir haben von Beginn an gewarnt und kritisiert, dass es zu Schäden kommen kann und wird. Die OMV hat es monatelang (!) bestritten und zudem versucht die Rüttelungen so intransparent wie möglich durchzuführen damit die Bürger ihre Schäden nicht rechtzeitig, also sprich: den intakten Vorzustand ihrer Häuser bevor die Rüttelungen begannen, nicht rechtzeitig dokumentieren können. Daher wurden zahleiche Rüttelungen von der OMV ganz bewusst (die wie mittlere Erdbeben im Umkreis von einigen hundert Meter auf die Häiuser wirken) und völlig unangekündigt am frühen Morgen, also in geheimen Nacht- und Nebelaktionen, begonnen. Die Bürger wurden im Schlaf überrascht und konnten die dann entstandenen Schäden aufgrund von Beweislastumkehr nicht mehr plausibel nachweisen.

Die OMV hat bislang kategorisch abgestritten dass es überhaupt zu Schäden kommen kann und musste erst in den letzten Wochen zurückrudern und zugeben, was nicht mehr länger zu verheinlich war: Ja, es ist zu zahlreichen Schäden gekommen. Dennoch gehen viele der Geschädigten leer aus, da die OMV die Geschädigten dazu zwingt erst in jahrelangen Gerichstverfahren um ihr Recht zu kämpfen, eine Hürde die vielen Betroffenen sowohl zeitlich, nervlich als auch finanziell zu hoch ist. Wir werden den Geschädigten auch weiterhin zur Seite stehen.

Und: Sollte die OMV die Frechheit besitzen bei uns in den kommenden Jahren, in einem Natur 2000 Schutzgebiet, ernsthaft mit Tiefengas-Bohrungen und hochgiftigem Fracking beginnen zu wollen, können wir der OMV schon heute einen „heissen Empfang“ in Aussicht stellen! Nicht mit uns, Nicht bei uns – Hand drauf !

Anbei ein aktueller Artikel, in dem die OMV nun bereits erstmals selbst von Schäden spricht… Es ist ein erzwungenes und leider viel zu spätes Schuldeingeständnis!:

https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-lokales/omv-beendet-seismische-messungen_a3333246

Meeresspiegel steigt auf Rekordwert!

2018 ist der Meeresspiegel erneut angestiegen. Der globale Mittelwert lag nach Angaben der Weltwetter-Organisation (WMO)um etwa 3,7 Millimeter über dem Wert des Vorjahres. Der durchschnittliche Anstieg seit 1993 betrage nun 3,15 Millimeter pro Jahr, berichtet die WMO.
Den Angaben zufolge hat der Meeresspiegel damit den höchsten Stand seit dem Beginn systematischer Satellitenmessungen erreicht. Insgesamt liegt er ungefähr acht Zentimeter über dem Wert von 1993. Die wichtigste Ursache ist das Schmelzen der Gletscher. Eine wichtige Rolle spielte zuletzt auch das Klimaphänomen El Niño, das die Erde in den Jahren 2015 und 2016 deutlich aufheizte.
Die WMO weist auch darauf hin, dass die vergangenen vier Jahre die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen waren. Die globale Durchschnittstemperatur an der Oberfläche habe im Jahr 2018 rund ein Grad Celsius über dem Referenzwert für die vorindustrielle Zeit gelegen. „Zum Zögern ist keine Zeit mehr“, warnte Uno-Generalsekretär António Guterres.
„Eine der tödlichsten wetterbedingten Katastrophen“
Der WMO-Bericht, zu dem zahlreiche Experten weltweit sowie verschiedene Uno-Institutionen beigetragen haben, befasst sich unter anderem mit extremen Wetterereignissen, zu denen auch der jüngste Zyklon „Idai“ zählt. Dieser hatte am vergangenen Wochenende zu Überschwemmungen in weiten Teilen von Mosambik, Simbabwe und Malawi im südöstlichen Afrika geführt.
„Er könnte sich als eine der tödlichsten wetterbedingten Katastrophen auf der Südhalbkugel erweisen“, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas.
Der WMO-Bericht befasst sich außerdem mit folgenden Auswirkungen des Klimawandels:
Hitze, Luftqualität und Gesundheit: Infolge des Klimawandels nehmen Hitzewellen zu. Die Zahl der davon betroffenen Menschen stieg von 2000 bis 2016 um geschätzt 125 Millionen. Das liege vor allem daran, dass Hitzewellen im Schnitt 0,37 Tage länger dauerten als im Zeitraum zwischen 1986 und 2008.
Temperatur der Ozeane: 2018 gab es neue Rekordwerte für den sogenannten Wärmeinhalt der Ozeane in den oberen 700 Metern sowie in den oberen 2000 Metern der Gewässer. Laut dem Bericht gehen mehr als 90 Prozent der infolge der globalen Erwärmung vorhandenen zusätzlichen Energie in die Ozeane. Der Wärmeinhalt der Ozeane ist ein Maßstab für den Energiestau.
Gletscherrückgang: Laut vorläufigen Analysen des Welt-Gletscher-Beobachtungsdienstes (WGMS) hat die Gletschermasse im Wasserwirtschaftsjahr 2017/18 zum 31. Mal in Folge abgenommen. Das Wasserwirtschaftsjahr weicht in der Regel vom Kalenderjahr ab, um die Jahresbilanz der Niederschläge erfassen zu können. Berücksichtigt wird dabei etwa das Schmelzwasser des jeweils vergangenen Winters.

Überall protestieren die Menschen gegen die Gasförderung!

Nein, lange bitten lassen mussten sich die Visselhöveder nicht: Rund 70 von ihnen haben mit einer Unterschrift auf dem Protestschreiben, das an den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) gerichtet ist, dokumentiert, dass sie eine Gasförderung in der Region strikt ablehnen.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/widerstand-waechst-11946048.html?fbclid=IwAR0w5rRI6yhz3Pr-Cysnm_ia3GZKmkjc10g1j-xjicc45z3K6BC3KLcP7gk

Bürgeranfrage an Politiker!

Sehr geehrte Frau Umweltministerin!

Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Lieber Thomas!

 

 

Ich übermittle den folgenden link einer tollen Diskussion zur Information und Kenntnisnahme.

 

http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Die-Erde-schwitzt-das-Eis-schmilzt-Wie/Video?bcastId=561146&documentId=61470228&fbclid=IwAR2KDkQsyz077OxY5nTDSUyW4rEflVUZpmVKX5_qtDFEjo4f98qPphA6uQY

 

Gleichzeitig möchte ich Sie/Dich um Ihre Meinung zu dieser Diskussion und zum Thema Klimawandel, CO2-Ausstoß, Dekarbonisierung und Umweltschutz ersuchen.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich als Bürger auch anfragen, was Sie/Du diesbezüglich auf

Bundesebene

Landesebene

Gemeindeebene

unternehmen/unternimmst?

 

Vielen Dank!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Johann Kleibl

Im Aktionsbündnis gegen Gasbohren keimt Hoffnung

„Vermilion“ trifft auf Widerstände in der gesamten Region.

In Bleckwedel soll es Vermilion bislang nicht gelungen sein, einen Grundeigentümer zu finden, der seine Flächen zur Verfügung stellt.

In Dorfmark hat die örtliche Wegegemeinschaft beschlossen, dass nur landwirtschaftliche Fahrzeuge die Wege rund um den geplanten Bohrplatz nutzen dürfen und somit das Befahren von Baufahrzeugen hier nicht mehr gestattet ist.

In Kroge kann im Bereich des vorhandenen Bohrloches „Wisselshorst Z1“, damit gerechnet werden, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) den angestrebten Zeitplan erheblich durcheinander bringt.

In Oerbke könnte es aufgrund der geplanten Bohrung in einem Wasserschutzgebiet Probleme mit den Genehmigungen geben.

Im Aktionsbündnis gegen Gasbohren keimt Hoffnung

Vom Hass der Klimawandelleugner

Wie können „erwachsene“ Klimawandelleugner so tief sinken, und ein junges engagiertes Mädchen so primitiv haten? Oder sind sie ihr um ihr wichtiges und richtiges Engagement neidig, und dass Greta schon jetzt mehr drauf hat, als die von den Fossilen instrumentalisierten Klimawandelleugner jemals drauf haben werden? Oder mögen Sie es nicht, wenn ihnen ein Spiegel vorgehalten wird?

OMV für Häuserschäden verantwortlich

Die Grünen üben scharfe Kritik an den seismografischen Untersuchungen im Weinviertel. Durch die Fahrzeuge seien mehrfach Häuser beschädigt worden. Die OMV weist die Kritik zurück, man halte sich an die geltenden Richtlinien.

„Diese Rüttelei im Weinviertel macht Häuser kaputt. Sie bereitet den Menschen schlaflose Nächte“, kritisiert Helga Krismer, Landessprecherin der Grünen, die seismografischen Messungen der OMV. Die Vibrationen, mit denen in mehreren Kilometern Tiefe nach Erdgas gesucht wird, würden Häuserfassaden beschädigen, klagt Krismer.

https://noe.orf.at/news/stories/2968695/

Die Grünen üben scharfe Kritik an Messungen, die die OMV im Weinviertel durchführt.

Viele Hausbesitzer sollen betroffen sein. Die Grünen fordern eine unbürokratische Abwicklung.

Die OMV sucht derzeit nördlich von Wien und im Weinviertel nach Erdgas. Mithilfe von Vibrationsfahrzeugen werden die seismischen Messungen durchgeführt. Immer mehr Menschen melden vermeintliche Schäden. Die Grünen NÖ haben sich in der Causa nun eingeschaltet.

Landessprecherin Helga Krismer sagte am Donnerstag in Orth an der Donau (Bezirk Gänserndorf): „Während Schüler und Jugendorganisationen für ihre Zukunft ohne fossile Brennstoffe aufbegehren und ein Klimavolksbegehren in Vorbereitung ist, rüttelt sich die OMV durch das Weinviertel, um Gas zu finden.“

Die Pariser Klimaziele seien einzuhalten, weshalb nach einer Zukunft ohne Öl und Gas getrachtet werden müsse. Hinzu komme, dass bei der Suche nach den Rohstoffen Eigentum von Niederösterreichern beschädigt werde. „Die OMV muss sich den Schäden an den Häusern stellen. Wir verlangen daher einen Sofort-Fonds, der für die Schäden aufkommt.“

Geprüft werden sollten die Schäden – und ob sie in Zusammenhang mit den Messungen stehen – von einer unabhängigen Stelle, erklärte Krismer weiter. „Die Menschen sollen dann unbürokratisch an ihr Geld kommen“, fuhr die Landessprecherin fort.

https://tvthek.orf.at/profile/Niederoesterreich-heute/70017/Niederoesterreich-heute/14006717/Gruene-ueben-Kritik-an-Messungen/14459174

Erdgas-Suche: Grüne wollen Sofort-Fonds für Schäden

Die OMV sucht derzeit nördlich von Wien und im Weinviertel nach Erdgas. Mithilfe von Vibrationsfahrzeugen werden die seismischen Messungen durchgeführt. Immer mehr Menschen melden vermeintliche Schäden. Die Grünen NÖ haben sich in der Causa nun eingeschaltet.

Landessprecherin Helga Krismer sagte am Donnerstag in Orth an der Donau (Bezirk Gänserndorf): „Während Schüler und Jugendorganisationen für ihre Zukunft ohne fossile Brennstoffe aufbegehren und ein Klimavolksbegehren in Vorbereitung ist, rüttelt sich die OMV durch das Weinviertel, um Gas zu finden.“

Die Pariser Klimaziele seien einzuhalten, weshalb nach einer Zukunft ohne Öl und Gas getrachtet werden müsse. Hinzu komme, dass bei der Suche nach den Rohstoffen Eigentum von Niederösterreichern beschädigt werde. „Die OMV muss sich den Schäden an den Häusern stellen. Wir verlangen daher einen Sofort-Fonds, der für die Schäden aufkommt.“

Geprüft werden sollten die Schäden – und ob sie in Zusammenhang mit den Messungen stehen – von einer unabhängigen Stelle, erklärte Krismer weiter. „Die Menschen sollen dann unbürokratisch an ihr Geld kommen“, fuhr die Landessprecherin fort.

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/erdgas-suche-gruene-wollen-sofort-fonds-fuer-schaeden/400428722?fbclid=IwAR0IVAoJruGi-br-Ls0fAsMovDkk0EHWWz-obs0veTu-BjZf57O9_HX122Q

Ist der Fracking-Boom am Ende? Amerikas Ölfelder haben zu viele „Kinder“

Um das Maximum aus ihren Vorkommen herauszuquetschen, haben US-Ölfirmen sie mit immer mehr Bohrungen durchlöchert. Das rächt sich nun: Die Förderquoten sinken, aus dem Öl-Boom ist offenbar die Luft raus – mit weitreichenden Folgen.

Druck ist es, was den Siegeszug der US-Ölförderung bisher getrieben hat: Beim sogenannten Fracking werden Wasser, Chemikalien und Sand in den Boden gepresst, um konventionell nicht erschließbare Öl- und Gasvorkommen in tiefen Gesteinsschichten „aufzuknacken“. Zu viel Druck ist es nun auch, was den Boom jäh beenden könnte: Bei der Erschließung ihrer Felder hat die US-Fracking-Branche offenbar zu viel Dampf gemacht – und sich damit in eine bedrohliche Lage gebracht, berichtet das „Wall Street Journal“ (WSJ).

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Amerikas-Olfelder-haben-zu-viele-Kinder-article20887640.html?fbclid=IwAR3utQkSUyxcWLN0-LYUUpevCqHCfFEn1lmS8XLHovrOyg8j_jV88joA5dY

Erstes europäisches Land verbietet Benzin- und Diesel-Fahrzeuge komplett

Sensation und absolut Vorbildlich! Schweden will nun als erstes europäisches Land Verbrennungsmotoren komplett aus dem Verkehr ziehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Benzin- und Diesel-Fahrzeuge werden schon sehr bald der Vergangenheit angehören. Das Ganze soll bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden – der Umwelt zuliebe. Mutige, aber auch beispielhafte Entscheidung des nordischen Landes.

Schweden das erste Land Europas, das diesen Schritt wagt

Bereits Nachbarsstaaten wie Norwegen und Dänemark verkündeten vor einer Weile die Nachricht, dass man in Zukunft auf schädliche Verbrennungsmotoren wie Benzin und Diesel verzichten wolle. Die Staatsmacht Schwedens legte nun vor und sprach vom kompletten Verbot für Benzin- und Diesel-Fahrzeuge. Umgesetzt werden soll das Ganze in den nächsten 11 Jahren.

https://manntastisch.com/242373?fbclid=IwAR3_Zw2Oc6uggeAyO5buIJaBB16S8neTGLE4b168_VC1B8HhvluR8rpp8Mo

LNG – Flüssiggas als weitere Sackgasse auf dem Weg in die Energiewende

Wie schon hier berichtet (LNG-Fracking-Gas aus den USA – Versuch einer Chronologie) setzt die fossile Energielobby nun auf LNG (flüssiges Erdgas). Allerdings wissen wir, dass wir spätestens bis 2040 komplett aus fossilen Energieträgern ausgestiegen sein müssen, wenn wir das 1,5°C erreichen wollen. Damit erweisen sich alle neuen Investitionen in fossile Infrastrukturen als kontraproduktiv im Sinne der erforderlichen Erreichung der Klima- und Energieziele. Die mit Investitionen in fossile Infrastruktur gebunden finanzielle Mittel fehlen somit für die Energiewende.

LNG ist Erdgas, welches nach Aufbereitung zum Transport und Lagerung verflüssigt wird. Unter Atmosphärendruck bleibt LNG bei Temperaturen unterhalb von -160 °C flüssig. Für die Reinigung und Aufbereitung, Verflüssigung, Kühlung sowie Regasifizierung des Erdgases wird Energie benötigt.

https://www.oekonews.at/?mdoc_id=1122016&fbclid=IwAR2dN1yam8x597OUIJ_Hu2sTccUme8FZ9F1WExEJrgaxXIDvJScuzPCNLkE

Verursacht die Erdöl- und Erdgasförderung Krebs?

Viele Menschen in Niedersachsen fragen sich: Verursacht die Erdöl- und Erdgasförderung in der Region Krebs? Das Land will jetzt mit einer Studie klären, ob es einen Zusammenhang gibt.

Protest gegen Erdöl- und Erdgasbohrungen

Viele Menschen in Niedersachsen fragen sich: Verursacht die Erdöl- und Erdgasförderung in der Region Krebs? Das Land will jetzt mit einer Studie klären, ob es einen Zusammenhang gibt.

Gepostet von ZDF heute am Freitag, 1. März 2019

Auch weiterhin mulmige Gefühle bei seismischen Messungen

Die Vertreter der OMV haben den Gemeinderäten aus Bisamberg in einer Ge-meinderatssitzung schriftlich zugesichert, dass es durch die seismischen Messungen mit-tels schwerer Lkw-Rüttelplat-ten zu keinerlei Schäden an Öl- und Gassuche der OMV kann zu Schäden an Häusern und Trinkwasserleitungen führenSPÖ-Vorsitzender Martin Kernreiter zeigt, dass das Mess-gebiet der OMV bereits ausgepflockt wurde.privater oder öffentlicher Inf-rastruktur in Bisamberg kom-men wird. Doch das hat die OMV auch in jenen Gemein-den getan, in denen nun die Menschen vor Gericht bewei-sen müssen, dass sie Schäden erlitten haben. Die Garantie beruhigt also nicht wirklich.Auf Nachfrage von SPÖ-Gemeinderäten wurde auch erklärt, dass es bei auf-tretenden Schäden eine Ent-schädigung durch die OMV geben wird. Unter dieser Zu-sicherung hat der Gemein-derat den Messungen zuge-stimmt. Ein mulmiges Gefühl bleibt.

Front gegen Gasbohren wächst

Die Bürgerinitiative, die gegen Erdgaserkundungsarbeiten im Gebiet Zehdenick Nord mobil macht, erhält immer mehr Zulauf.

Etwas über 500 Bürger aus dem Oberhavelkreis und der Uckermark haben sich am Donnerstagabend auf einer Veranstaltung der Bürgerinitiative gegen Gasbohren über die Folgen und Risiken der Förderung von Kohlenwasserstoffen informiert.

https://www.nordkurier.de/uckermark/front-gegen-gasbohren-waechst-0134711703.html

Klimawandel – Zurück in die Warmzeit

 

Es gibt keine Arbeitsplätze auf einem toten Planeten

Je heisser wir den Planeten machen

Je heisser wir den Planeten machen, umso mehr nimmt die natürliche Erhitzung zu: Ein sogenanntes Positives Feedback, oder, im Volksmund, ein Teufelskreis.

Ein noch beunruhigenderes Beispiel ist für mich aber der auftauende Permafrost. Im gefrorenen Boden der nördlichen Breiten sind gigantische Mengen Kohlenstoff gespeichert, vor allem Methan, und bei steigenden Temperaturen taut dieser Boden auf.

Beim Überschreiten der 1.5-Grad-Grenze rechnen wir so mit zusätzlichen 68 bis 508 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die in die Atmosphäre entweichen.

Vergleich: Bis jetzt sind wir bei 430 Milliarden Tonnen menschlichen Emissionen.

Der Tipping Point bezeichnet den Punkt, an dem das Klima durch solche natürlichen Positiven Feedbacks ausser Kontrolle gerät, und auch ein sofortiger Emissionsstopp unsererseits die Erhitzung nicht mehr bremsen kann.

Die 1.5-Grad-Grenze ist nicht einfach ein ‘Nice-to-Have’. Sie ist absolut notwendig, wenn wir den Planeten so erhalten wollen, dass die Menschheit darauf leben kann.”

Es gibt keine Arbeitsplätze auf einem toten Planeten

Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen – Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie

Mit Donald Trump hat eine neue, alte Sicht auf den Klimawandel im Weißen Haus Einzug gehalten. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Neue Unterlagen beweisen: Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert – eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben. Diese Forschungen dauerten 25 Jahre an – bis sie 1982 abrupt beendet wurden. Autor/-in: Johann von Mirbach

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-wie-energiekonzerne-den-klimawandel-vertuschen–die-geheimen-machenschaften-der-oelindustrie-100.html

Ölkonzerne pfeifen auf den Klimaschutz

Klimaschutz. – Bei der Öl-Förderung anfallendes Erdgas wird in der Regel an Ort und Stelle abgefackelt. Von der Verschwendung des Energieträgers abgesehen ist die CO2-Bilanz verheerend. Laut einer Studie im Auftrag der Weltbank wurde das Problem bislang unterschätzt.

https://www.deutschlandfunk.de/oelkonzerne-pfeifen-auf-den-klimaschutz.676.de.html?dram%3Aarticle_id=24740&fbclid=IwAR2o9b-DDt0pWwGNlNZGxikDJY6VDDZouzfBOFZvq11oAIZejbiA3v3K2I8

„Schulstreik fürs Klima“: Hunderte Jugendliche bei Demo in Graz

Hunderte Jugendliche aus der ganzen Steiermark sind also dem Aufruf von drei Grazern gefolgt: Die Schüler Marlene Seidel (17), Lena Stuhlpfarrer (18) und Jakob Prettenthaler (18) hatten ja diese Grazer Demonstration organisiert – mit tatkräftiger Unterstützung vieler Organisationen und Parteien.

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5579995/Umweltschutz_Schulstreik-fuers-Klima_Hunderte-Jugendliche-bei?fbclid=IwAR1H5G19i45s2Fg1fIZmfPx4BPKwtVDX_FT5PyfprdI-BYanIqgCDSHiqGI

Klimawandel und Kollaps der Weltordnung

Zum ersten Mal waren der Klimawandel und daraus resultierende globale Probleme ein Thema im Hauptprogramm der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Zusammenbruch des Ökosystems verursacht schon jetzt Fluchtbewegungen.

https://m.dw.com/de/klimawandel-und-kollaps-der-weltordnung/a-47556327?maca=de-rss-de-all-1119-xml-atom&utm_campaign=Bundle&utm_medium=referral&utm_source=Bundle&fbclid=IwAR0_hpfXn1L8b4i2BgCM2SzCT54sZb1ku6eIwujDY0VgHy9s2ZLZreBdGLs

Erdgas ist kein Beitrag zum Klimaschutz

Die Erdgas-Debatte hat größte politische Fahrt aufgenommen.

Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Tagen in der EU durchsetzte, dass die neue russische Erdgaspipeline Nordstream 2 entgegen den Grundsätzen des europäischen Wettbewerbsrechts gebaut werden kann, wird sich die Abhängigkeit Deutschlands von aktuell etwa 30% russischen Erdgaslieferungen auf etwa 50% erhöhen.

Erdgas ist kein Beitrag zum Klimaschutz

Wasser – Energie des Lebens

Es ist großartig! Seit 1. Februar werden eFRIENDS untereinander nicht nur durch überschüssige Sonnenenergie versorgt, sondern auch durch das wunderschöne Kleinwasserkraftwerk „Riedmühle“ (Facebook, Webseite) in Karlstein im Waldviertel.

Eingebettet zwischen dem Energiemuseum und Gasthof Riedmühle werkelt die Kaplan-Turbine mit bis zu 66kW Leistung und erzeugt über 300.000 kWh reinen Ökostrom regional und spart damit rund 230 Tonnen CO2!

Wasser – Energie des Lebens

 

Frank Hillebrand hat einen tollen und lesenswerten Text verfasst:

Ich habe mich jetzt schon seit einigen Monaten mit dem Thema beschäftigt und hatte die selbern Bedenken. Die bösen Batterien mit ihrer Lithium-Gewinnung richten die Welt zu Grunde. Ich denke mittlerweile komplett anders und das hat verschiedene Gründe.
Chile ist reich an Bodenschätzen. Neben Kupfer (der Tagebau ist ungefähr 4,3km lang, 3km breit und 1km tief), Antimon, Molybdän auch andere begehrte Stoffe. Und ein weitere dieser Stoffe ist Kaliumchlorid. Es wird aus der Sole gewonnen, dem salzhaltigen Grundwasser (das im übrigen keiner trinken kann!!!). Und Kaliumchlorid ist nichts anderes als Streusalz! In der Atacama wird salzhaltiges Grundwasser hoch gepumpt, in Sammelbecken geleitet und das Wasser verdunstet, übrig bleibt Salz. In diesem Salz gebunden steckt das Lithium, welches in einem weiteren Schritt dem Salz entnommen wird. Jedes Kilogramm Lithium, welches gefördert wird, ist zu 100% wiederverwendbar! Aus den Alt-Akkus kann es komplett zurück gewonnen werden und wird in neuen Akkus verbaut. Man sagt, ab 2050 ist so viel Lithium im Umlauf, dass es keiner weiteren Förderung bedarf. Sprich: Wir haben einen Kreislauf! Im Endeffekt macht es also mehr Sinn, den Winterstreudienst zu verbieten, als das Elektroauto.
Wie ist das bei einem Liter Öl? Jeder geförderte Liter ist für IMMER WEG! Und kommt nie wieder. In Kanada werden gerade Quadratkilometerweise Wälder gerodet, um Ölsand zu fördern. Wie viele Kriege wurden im Namen des Öls geführt? Spricht keiner von, läuft ja alles so wie es ist!
Jeder regt sich auf, dass der LKW neben einem Stinkt, oder das vor einem das Auto qualmt, und nun gibt es was Neues, was nachweislich besser ist (ich betone nachweislich) und alle regen sich auf.

– Was, ich muss nie wieder bei Schneeregen tanken?
– Wie, das Auto ist voll „getankt“ wenn ich morgens einsteige? Skandal!
– Ich kann per App die Standheizung/Klimaanlage an schalten und es schön warm oder kühl im Auto wenn ich einsteige?
– Reichweite (je nach Modell) 150-600km? Ich will 1000km fahren am Stück!
– Was, ich muss nach 3h Autofahrt 30min Pause machen zum Laden (abhängig vom Wagen)? Ich will aber sofort nach 90sec. tanken wieder los fahren können!
– Ich sollte mit einem eAuto nur 120-130km/h? Ich will aber 210km/h fahren, immer und ständig!

Zum Lithium selber:
Lithium wird für viele Dinge benötigt. Allein für die Glas und Keramik Industrie wird ca. 1/3 der Jahresförderung eingesetzt. Oder auch Kunststoffe, Klimaanlagen, Arzneimittel, etc. 2018 wurden 54% der Jahresförderung für andere Dinge verwendet, aber nicht für Akkus (jeglicher Art). Verzichten wir deshalb auf unsere Scheiben im Haus? Kein Verbrenner würde ohne den Einsatz von Lithium fahren, bislang hat das aber niemanden gestört…
Schaut man sich die restlichen 46% Jahresförderung an, teilen sie sich sich wie folgt auf:
– 4% Andere (ele. Zahnbürsten, Rasierapparat, etc.)
– 5% Elektrowerkzeuge (Akkuschrauber, etc.)
– 9% Smartphones und Tablets
– 10% Elektroautos
– 18% Mobile Computing (Notebooks, etc.)

Das heißt, nur 5% der Jahresförderung vom Lithium kommt in ein Autoakku! Und alle regen sich auf?! Für „Mobile Computing“ wird doppelt so viel Lithium verwendet, warum stört das keinen?
Es ist ja richtig, kritisch zu sein und wie gesagt, bis vor einigen Monaten/Wochen war ich das auch. Wenn man sich aber ein wenig einlist und vor allem die Pauschal-Aussagen hinterfragt, bekommt man ein ganz anderes Bild.
Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, ein eAuto ist IMMER sauberer als ein Verbrenner. Und nein, nicht erst nach 7 oder 8 Jahren, so wie immer wieder falsch aus einer Schwedenstudie zitiert wird.

Unsere Nachbarländer machen es uns vor:
– Norwegen verbietet ab 2025 den kauf von Verbrennern! Schon jetzt ist jeder zweite Neuwagen ein eAuto!
– China, Island, Israel, Indien, Irland, Niederlanden, Schweden und Dänemark, ab 2030, keine Verbrenner mehr zu kaufen!
– Frankreich, Großbritannien, Taiwan und Kalifornien ab 2040
– Nur wir Deutschen (Trottel) und einige andere US-Bundesstaaten wollen erst ab 2050 aussteigen….
Haben wir halt wieder eine Technologie verpasst und andere Länder machen uns vor. wie es geht! Indien… sogar Indien macht uns was vor…
Wir steigen dieses Jahr um. Wenn alles gut läuft sind bis zum Herbst unsere beiden Verbrenner weg. Pro Wagen rechnen wir ca. 1000kWh mehr Strom. Bei 27,5Cent die wir bezahlen macht das 275Euro „Spritkosten“ im Jahr je Auto. Das ist in etwa die hälfte von dem was wir Jetzt zahlen. Dazu 10 Jahre keine KFZ-Steuern, plus kostenlose Ladestationen hier und da, plus keine Maut, plus ich darf überall hin fahren, plus kostenfreies parken, plus, plus, plus… PV-Anlage kriegen wir auch noch, dann sparen wir uns im Idealfall die kompletten Spritkosten.
Man sagt ja immer, es werden „25 Millionen Liter Grundwasser täglich in der Atacama-Wüste gefördert“. Nach dem Fördern verdunstet es und kommt als Regen wieder… Also es wird ja kein Wasser verschwendet wie es immer dargestellt wird.
In Kanada werden täglich 1,5 Millionen Barrel (ein Barrel = 159 Liter) Öl aus Ölsand gefördert und fragwürdigsten Bedingungen.
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Zitat aus dem Link:
https://www.planet-wissen.de/…/pwieoelsandabbauinkanada…
Beim Ölsandabbau geht es um gewaltige Mengen, was man allein daran sieht, dass man zwei Tonnen Ölsand benötigt, um ein Barrel Öl zu gewinnen. 2012 wurden in Alberta täglich 1,5 Millionen Barrel Öl aus Ölsanden gewonnen.
Geht es nach dem Willen der Erdölproduzenten, könnten es 2020 mindestens drei bis fünf Millionen Barrel pro Tag sein. Dass dieses „größte Industrieprojekt des Planeten“, wie Greenpeace den Ölsandabbau in Kanada nennt, nicht ohne Folgen für die Umwelt bleiben kann, ist klar und fällt sofort ins Auge:
Aus riesigen Flächen Nadelwald sind trostlose Mondlandschaften mit Giftteichen und Schwefelbergen geworden.
Um einen Liter Bitumen aus dem Sand zu waschen, braucht man fünf Liter Wasser – Wasser, das danach ein mit Schwermetallen und zum Teil krebserregenden Kohlenwasserstoffen verseuchter Schlick ist und in Klärteichen gelagert wird.
Diese künstlichen Seen voller Giftbrühe sind zusammengenommen mit 130 Quadratkilometern bereits halb so groß wie Frankfurt am Main. Das kanadische „Pembina Institute“, das sich mit Energie- und Umweltfragen beschäftigt, schätzt, dass elf Millionen Liter des giftigen Abwassers täglich ins Grundwasser und die umliegenden Flüsse sickern.
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So stehen also 11 Millionen Liter verseuchtes Wasser das auf Jahrzehnte die Umwelt belastet, gegen 27 Millionen Liter sauberes Regenwasser was irgendwo vom Himmel fällt.
Ich bin gegen generelle Fahrverbote. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Thema Verbrenner ist in 5, spätestens 10 Jahren in meinen Augen sowieso durch. Bestimmt nicht für alle Einsatzgebiete. Aber für den PKW-Markt ist das Thema durch, dafür überwiegen die Vorteile zu stark! – Frank Hillebrand

Dual-Chemistry-Batteriesystem speichert von Windkraftanlagen und Solarpanels Energie

GS YUASA bestückt weltweit erstes Dual Chemistry Energiespeichersystem in einem Container

(WK-intern) – Sicherheit bei der Versorgung durch erneuerbare Energien

GS Yuasa Battery Europe Ltd hat die weltweit erste Energiespeicherplattform auf Container-Basis mitentwickelt und -gebaut.

Eine Kombination aus Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien speist hier einen Energiewandler und kontrolliert die Einspeisung von lokal erzeugter erneuerbarer Energie ins Netz.

Dual-Chemistry-Batteriesystem speichert von Windkraftanlagen und Solarpanels Energie

Münchner Schüler blockieren Parkplatz für mehr Klimaschutz

https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchner-schueler-blockieren-parkplatz-fuer-mehr-klimaschutz,RHCsExy?fbclid=IwAR0llSvLHUFJzcplQxZXBjK9BAMzjTb_cxznglKFGbwCBxShpbvHAA3Aujc

Wenn der Klimawandel zur Fluchtursache wird

Es ist ja bemerkenswert, dass es die „Wissenschaft“ ebenfalls herausgefunden hat, das Klimaveränderungen die Fluchtursache NR 1 ist, dies ist seit Jahrzehnten in der EE Szene bekannt, doch es wollte keiner Wahr haben, ebenso wie Kriege um Ressourcen, besonders fossile Ressourcen, die sich immer mehr verknappen immer schwerer förderbar sind, und die Kämpfe darum immer heftiger werden,…

 

Die Energiewende ist das größte Friedensprojekt    mit für jeden leistbare Energie , eine Sozialisierung des Energiesystems, Friedensstiftend mit keinen Kriegen ums Öl.

https://mobil.derstandard.at/2000096935258/Sprengkraft-der-Erderwaermung-Wenn-der-Klimawandel-zur-Fluchtursache-wird

Protest gegen Erdgasförderung

Unter der Erde von Templin und Zehdenick liegt Erdgas. Das ist schon seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Nun prüft ein Unternehmen erneut den wirtschaftlichen Nutzen eines Abbaus. Neben unvorhersehbaren ökologischen Konsequenzen könnte der Abbau auch das kostbare Thermalwasser gefährden. In der Bevölkerung regt sich Protest.

https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20190202_1930/3.html?fbclid=IwAR18857jkPrb-aIbvPcgHr1PiBKopp5xKwnFeGbJYNTpNV0lggrL8qVvA-8

EU-Kommission begrüßt Schülerproteste für Klimaschutz

Unter dem Motto #FridaysForFuture demonstrieren Jugendliche weltweit seit Wochen für Klimaschutz. Die EU-Kommission lobt das jetzt ausdrücklich.

https://m.tagesspiegel.de/politik/schueler-klimastreik-fridaysforfuture-eu-kommission-begruesst-schuelerproteste-fuer-klimaschutz/23947904.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F&fbclid=IwAR04ol955IgYWBS1T8Vta3uVxp1Q_midD00TQzH3NZw8w2Tqx1dr7yeHSMo

VW-Chefstratege: “Der Verbrennungsmotor wird nach und nach auslaufen”

“Wir haben angesichts des Klimawandels keine Wahl”

Jost geht davon aus, dass in Europa “voraussichtlich ab 2040” keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. In einzelnen Ländern der EU könne dies noch deutlich früher der Fall sein. Auch in China und den USA sieht der VW-Manager Verbrenner auf dem Abstellgleis. In anderen Ländern werde sich die E-Mobilität dagegen langsamer durchsetzen. Jost unterstrich: “Wir sind herausgefordert, die Welt dorthin zu führen – wir haben angesichts des Klimawandels keine Wahl.”

VW-Chefstratege: “Der Verbrennungsmotor wird nach und nach auslaufen”

Ökostromanteil in der EU steigt auf 32 Prozent

Schon fast ein Drittel ihres Stroms bezieht die Europäische Union aus erneuerbaren Quellen. Der erneute Zuwachs im Jahr 2018 ist aber kein Grund sich zurückzulehnen. Von ihrem Ausbauziel für Ökostrom bis 2030 ist die EU immer noch weit entfernt.

https://www.klimareporter.de/europaische-union/oekostromanteil-in-der-eu-steigt-auf-32-prozent?fbclid=IwAR0P-oJyy6x9aLx2gBVV_Mqei77BllC0tkQ4Hi0M6xXXeXHsxv-oium2i4c

Klimawandel und Finanzmärkte

Die Folgekosten des Klimawandels sind nicht mehr tragbar ruinieren völlig die Volkswirtschaften,  nur mit einen Bruchteil der Kosten sind Klimaschutzmaßnahmen leist- und finanzierbar

 

Damit erübrigen sich alle Fragen, wann sich die Erneuerbaren rechnen :  sie sind die einzige Chance vor den Folgekosten des Klimawandels

 

Klimawandel und Finanzmärkte

 

https://www.klimareporter.de/finanzen/wann-kommt-das-erste-klimabeben-an-der-boerse

 

10 Argumente gegen das Elektroauto – die Sie gleich vergessen können!

„Die Zeit ist nicht morgen. Sie ist jetzt.“

Worauf warten wir noch?

Elektromobilität bedeutet Unabhängigkeit. Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Die 100 %ige Versorgung mit elektrischer Energie ist bis 2050 nicht nur machbar, sie würde Energiepreise von derzeit 70 €/MWh (2015) auf 52 €/MWh senken und die Zahl der Jobs in der elektrischen Industrie von 19 auf 36 Mio. erhöhen, wie eine Studie der Universität Lappeenranta in Zusammenarbeit mit der Energy Watch Group berechnet hat.

 

Auszüge aus dem Buch „10 Argumente gegen das Elektroauto – die Sie gleich vergessen können!“ Von Dieter Graf & Herbert Starmühler, Herausgeber: Starmühler Agentur& Verlag, Schellinggasse 1, 1010 Wien

https://www.moon-power.com/home/10-argumente-gegen-das-elektroauto-1?fbclid=IwAR3A8yl3uDcPN6xo0VC0LLvuhtx_MMAt6K9plt4NZ_nxKn8eouYP-Bzb5hc

Land der Klimasünder: Österreichs verheerende Treibhausgas-Bilanz

Wie in den Vorjahren ist auch 2017 der Treibhausgas-Ausstoß gestiegen – und nicht gesunken, wie es unsere Verpflichtung wäre.

Schon das dritte Jahr in Folge legt Österreichs Klimapolitik einen Bauchfleck hin. Vom angeblichen Klimaschutz-Musterschüler sind wir weiter entfernt denn je. Das zeigen die neuesten Daten des Umweltbundesamts, wonach die Treibhausgas-Emissionen 2017 im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen sind.

https://kurier.at/politik/inland/land-der-klimasuender-oesterreichs-verheerende-treibhausgas-bilanz/400392224?fbclid=IwAR1wySmb9dIiKbUd5EPjnbf7p8jgqPek2L4by9LEKAok1X-s4RlUa9y7Kzs

Österreich schießt erneut an Klimaziel vorbei

Es ist eine traurige Bilanz – und das zum dritten Mal in Folge: Österreichs Treibhausgasausstoß ist 2017 erneut gestiegen, wie aus aktuellen Zahlen des Umweltbundesamts (UBA) hervorgeht. Damit verfehlt die Republik erstmals nationale Klimavorgaben. Insgesamt haben die THG-Emissionen von 2016 auf 2017 auf 82,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent zugenommen – ein Plus von 3,3 Prozent.

https://mobil.derstandard.at/2000097183451/Treibhausgasausstoss-in-Oesterreich-zum-vierten-Mal-in-Folge-gestiegen?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR3Ew0Cp-A-28FVuuPIDEDUdFTtIeUVxzJJzd3CSj_S8nhPY5lSvH4TOHzk#Echobox=1548781130

Die unerträgliche Naivität der Klimaskeptiker/Klimaleugner

Eigentlich sollte dieser Artikel keine Überschrift mit einem beleidigenden Inhalt bekommen. Ich sehe mich aber außer Stande die Dinge nicht beim Namen zu nennen und um den heißen Brei herumzureden. Im wesentlichen handelt es sich bei den Behauptungen, um Dinge die teilweise bereits 20 bis 25 Jahre alt sind und längst widerlegt sind. Sie schwirren zu tausenden im Internet in den sozialen Netzwerken und auf Youtube herum.

Die unerträgliche Naivität der Klimaskeptiker/Klimaleugner

Erdgas? Diese Brücke braucht es nicht mehr!

Das Ziel ist «Netto-Null-Emissionen»

Dieses Ziel der «Netto-Null-Emissionen» erlaubt brutto allenfalls noch jene Emissionen – beispielsweise aus der Landwirtschaft –, die sich nach heutigem Wissen nicht komplett eliminieren lassen. Diese sind selbstverständlich durch negative Emissionen zu kompensieren. Was netto Null sicher nicht mehr erlaubt , sind relevante Emissionen aus der Verbrennung von fossilen Rohstoffen – ganz egal ob Kohle, Erdöl oder Erdgas. Denn die lassen sich sehr weitgehend ersetzen.

https://www.oekonews.at/?mdoc_id=1120363

OMV führt in Österreich vibroseismische Messungen zum Auffinden fossiler Rohstoffe durch

Ausgerechnet in Zeiten des Klimawandels und einer längst notwenigen Energiewende führt das Unternehmen als Erweiterung der bereits durchgeführten 3D Seismik, am Nordrand von Wien und Gemeinden im östlichen Weinviertel weitere seismische Messungen durch.

http://www.dgs.de/news/en-detail/180119-omv-fuehrt-in-oesterreich-vibroseismische-messungen-zum-auffinden-fossiler-rohstoffe-durch/

Skandal um OMV – Scharfe Kritik an Rüttelungen ohne Vorwarnung

Wir sind erschüttert, dass die OMV heute in aller Früh, mit den Rüttelangriffen (Seismikuntersuchungen) in Langenzersdorf begonnen hat OHNE zuvor die Bevölkerung zu informieren. Wir warnen seit Wochen davor, dass es bei diesen Untersuchungen, die durch eine Kolonne von Seismik-Schwer-LKWS durchgeführt werden zu Schäden und Rissbildungen an Häusern kommen kann. Dr. Baumgärtel hat diese Schäden bereits vor Wochen in anderen Bezirken besucht und gesehen, dass die Risse teils schwerwiegend waren und die Besitzer der betroffenen Häuser von der OMV dann sprichwörtlich im Regen stehen gelassen wurden und diese in jahrelangen Gerichtsstreits gegen die OMV ankämpfen müssen. Denn – und das ist hier für Langenzersdorf fatal: Die OMV hat sich bisher IMMER GEWEIGERT für allfällige Schäden aufzukommen, wenn diese nicht VORHER dokumentiert wurden (also Fotos des Ist-Zustandes des Gebäudes VOR den Rüttelungen) angefertigt wurden. Das setzt voraus vorher von den Rüttelungen informiert zu werden

„Nun wurde aber heute in einer Nacht- und Nebelaktion die gesamte Bevölkerung von Langenzersdorf im Schlaf überrascht!“ ist  Christoph Baumgärtel, Vorsitzender-stv der SPÖ Langenzersdorf erzürnt. „Wir haben einen aufrechten Gemeinderatsbeschlussm der es der OMV dezidiert VERBIETET im Gemeindegebiet derartige Untersuchungen durchzuführen und zudem gab es seitens OMV das Versprechen, falls doch, aber eben nur auf privatem Grund, gerüttelt wird, rechtzeitig vorher die Bevölkerung zu informieren, damit man vorsorgen kann. Nun wurde aber ohne Vorwarnung doch gerüttelt! “ Das ist eine ausgemachte Schweinerei und passt genau in das Bild, das wir von der OMV bereits aus anderen Bezirken gemeldet bekommen haben. „Hier wir verschleiert, getäuscht und verschwiegen, ich bin sprachlos und richtig sauer über diese Vorgehensweise!“ „Ich verlange von OMV Chef Seele hier eine sofortige Stellungnahme und Entschuldigung bei unserer Bevölkerung!“ sagt Baumgärtel. „Sollten Bürger Schäden an ihren Häusern bemerken und jetzt durch die einseitige und überfallsartige Aktion der OMV den Ur-Zustand ihrer Häuser nicht mehr rechtzeitig dokumentieren können, werden wir die OMV auch öffentlich zur Verantwortung ziehen“ sagt Baumgärtel. Erst vor wenigen Tagen gab es eine Bürgerveranstaltung in Korneuburg wo die OMV noch hoch-und heilig versprochen hatte, die Bevölkerung zu informieren. „Das Wort der OMV ist nichts wert, ich bin schockiert.“ sagt Baumgärtel.

Gas-Lauschangriff der OMV – SPÖ warnt: Schäden an Häuser zu befürchten, JETZT vorsorgen !

Noch in diesem Winter ist es soweit – OMV Seismik-Lauschangriffe und Bodenrüttelungen: offene Haftungsfragen, Probleme mt Beweissicherung!
+++ SPÖ Langenzersdorf empfiehlt der Bevölkerung Häuser im näheren und mittleren Umkreis der Seismiklauschangriffe rechtzeitig zu überprüfen! +++

Noch im Winter ist es soweit – die OMV wird „vibro-seismologische Untersuchungen“ durchführen. Das klingt harmlos, ist es aber nicht: Durch die starken Stoßwellen können Schäden an Häusern (Risse in Hausfassaden) sowie Schäden an Wasserleitungen entstehen. Dadurch entstehen für unsere Bürger offene ungelöste Haftungsfragen, und vorallem Probleme mit der Beweissicherung.

Die SPÖ Langenzersdorf empfiehlt der Bevölkerung daher Häuser im näheren und mittleren Umkreis der Seismiklauschangriffe rechtzeitig zu überprüfen und die Wandbeschaffenheit am besten vorab und rechtzeitig mit Fotos zu dokumentieren. Die Zeitungen und auch das TV berichten aus dem Osten von Wien und dem Marchfeld, dass es bereits zunehmend zu Schäden gekommen ist und die ÖMV ohne Beweissicherung leider nicht gewillt ist für allfällige Schäden zu haftet.

„Wir empfehlen unserer Bevölkerung dringend, mit aktuellen Fotos rechtzeitig den Zustand der Wände ihrer Häuser zu dokumentieren. Sollten nach den Rüttelein durch die OMV nämlich Schäden auftreten, wird sich die OMV ohne solche Nachweise, wie bereits aus dem Marchfeld bekannt, nicht zu diesen bekennen und man bleibt auf den Kosten sitzen“ warnt Christoph Baumgärtel, Vorsitzender-stv der SPÖ Langenzerdorf. Aus Erfahrung hat sich gezeigt, dass Fotos danach, wenn die Schäden bereits eingetreten sind, zu spät kommen, da man keinen vorher-nachher-Vergleich hat und die Schäden somit von der OMV abgestritten werden. „Nur Fotos vom unversehrten Zustand vor den Rütteleien haben Beweischarakter“, warnt Baumgärtel, der der Bevölkerung vor langwierige Rechtsstreitigkeiten mit der OMV, wie in anderen Gemeinden, ersparen will.

Grundsätzlich hat die Gemeinde die Rüttelein auf öffentlichem Grund in einem einstimmigen Beschluss zwar abgelehnt, dieser gilt jedoch „nur“ für öffentliches Gebiet. Es ist daher zu befürchten, dass die Lausch-Rüttelangriffe  –  mittels denen hochumstritten gesucht wird, u.a nach Tiefen-Erdgas (beinhaltet Gefahr von späterem Fracking mit Einsatz giftiger Chemikalien und Grundwasserverseuchung) sowie nach Tiefenwärmequellen (beinhaltet Gefahr regionaler Erdbeben durch Bodenverwerfungen)  –  nun trotzdem in breitem Ausmaß in den Gemeinden Langenzersdorf, sowie Korneuburg und Bisamberg stattfinden werden. „Die ganze Region ist davon betroffen, und daher müssen wir rechtzeitig und gemeinsam vorsorgen“ sagt Baumgärtel

Gefahr durch Seismikaktivitäten – Der große Lauschangriff auf unseren Boden – Wenig beruhigende Beschwichtigungen der OMV

Dass die OMV beschwichtigt ist keine Überraschung. Auch keine Überraschung aber dürfte sein, dass wir uns aufgrund der verdichteten Datenlage erlauben, nein sogar verpflichtet sehen, hier mehr als kritisch zu sein. Wir haben bereits in anderen Teilen Österreichs gesehen, wo die akuten Gefahren dieser „Boden-Lauschangriffe“ liegen und auch die mittelfristigen Folgen weiterer Aktivitäten, wenn erst einmal die Begehrlichkeiten nach unserem Tiefengas oder auch der Geothermie bei der OMV geweckt sind, sind hoch. Diese Folgen (wie zb. Mikro-Erdbeben, Schäden an Gebäuden, Verseuchung unseres Grundwasser, Absenkung des Bodens,…) sind besorgniserregend und für unsere Region und unsere Umwelt hoch bedenklich.
Dass seitens der OMV – wie üblich bei solchen „Projekten“ – nur scheibchenweise die Karten auf den Tisch gelegt und somit Ausmaß, mittel- und unmittelbare Folgen und die besorgnisserregenden Auswirkungen auf unsere Gesteinsschichten und unser Grundwasser auf den Tisch gelegt werden, ist aus Sicht unserer Bürger nicht akzeptabel. Wir werden nicht warten bis es kein Zurück mehr gibt und man unsere Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stellt. Wir sind daher bereits jetzt hoch-wachsam und werden jeden Schritt der OMV, der unsere Natur auch nur im Ansatz gefährdet, mit Unterstüzung und gemeinsam mit der Bevölkerung verhindern.

Anbei ein spannender Artikel der Korneuburger Rundschau zur Info:
http://www.die-rundschau.at/index.php?cat=news/news_fracking.php

Ist die OMV nicht lernfähig oder nicht lernwillig? Oder steckt vielleicht sogar Absicht dahinter?

Ist die OMV nicht lernfähig????
Die OMV macht es schon wieder!
Nachdem bereits in Langenzersdorf ohne Vorwarnung gerüttelt wurde und damit den Anrainern die Chance genommen wurde rechtzeitig Beweissicherungsfotos ihrer Wände zu machen, passiert nun das selbe in Korneuburg. Hier hatte die OMV noch im alten Jahr vollmundig bei einer „Bürgerinfo“ versprochen, man würde „natürlich“ vorab informieren, wann es losgeht. Und jetzt das: unangekündigt geht es plötzlich nun auch hier los!
Man muss sich wegen der Wiederholung der Vorgehensweise – trotz der vorhergehenden anderslautenden „Bürgerinfo“ – die folgende Frage stellen: „Geschieht das möglicherweise mit Absicht, damit die Betroffenen keine ordentliche Beweissicherung machen können, und damit sie dann bei Gericht die schlechteren Karten haben?“
Video auf:

Wann hört dieses Bashing gegen EMobilität auf ?

Wieso sind die Mehrheit der Berichte über EMobilität vollends negativ besetzt?

OÖNachrichten egal welche Medien, wie kommt es das Medien hauptsächlich nur Lügen Unwissen und Mythen verbreiten über die EMobilität?
Sich aber nichts dabei denken für SUV Werbung zu machen.
Wann hört dieses Bashing gegen EMobilität auf ?
Die meisten Menschen haben nur diese „Geht Nicht“ Mythen im Kopf – die Reichweite, die Batterien, ja und wo soll den der Strom herkommen…..
Das Einzige was fehlt ist die Ladeinfrastruktur und billigere Modelle.
Das EAuto hat sogar mit 100% Graustrom den besseren ökologischen Fußabdruck. Endlich fair betrachten – Cradle to Cradle – 1 Liter  wenn verbraucht passiert was ? Exploration Bohrung Gewinnung Abfackeln, Umweltbelastung, immens energieintensive Raffination Transport Distribution und dann die Folgen und Folgekosten für Klima, Umwelt, Gesundheit. Diesel wirdzudem hoch subventioniert.
Beim EAuto tanken wir die Sonne direkt in den Tank !

https://mobil.nachrichten.at/anzeigen/motormarkt/auto_tests/Nissan-Leaf-ZE1-Fuer-E-Auto-Muffel-wird-es-langsam-eng;art113,3087404?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1546436451

Elektromobilität: Mehr als die Hälfte der Neuwagen in Norwegen fährt elektrisch

Norwegen bleibt auch weiterhin das Land mit dem höchsten Anteil an Elektroautos in Europa. Nach aktuellen Zahlen wurden im vergangenen Jahr sogar mehr Autos mit Elektro- und Hybridantrieb als mit Verbrennungsantrieb angemeldet. Was ist der Unterschied zu Deutschland ?

https://emobicon.de/news-norwegen-wird-elektrisch/?fbclid=IwAR33lIwMNQH2MRkoqAFE5c-5VPrOTCRO0HcwWB8disDwKDKwgpYRPMwMUjE

Autarke Energieversorgung in Feldheim – Ein Brandenburger Dorf hat die Energiewende schon geschafft

Im brandenburgischen Feldheim werden die Bürger schon seit längerem allein mit Energie aus eigenen Windkraftanlagen, einem Solarpark und einer Biogasanlage versorgt. Das Projekt beweist, dass die Energiewende funktioniert.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/autarke-energieversorgung-in-feldheim-ein-brandenburger.1001.de.html?dram%3Aarticle_id=437322&fbclid=IwAR3Slo3HorexIjwnYkFdQy56pxWAzD9N24yV_Vs0FuStWrucd7rbtVOd9aM

Den Deutschen geht die Energiewende zu langsam

61 Prozent der Bundesbürger sind mit der Energiewende unzufrieden, so eine aktuelle Umfrage. Der Hauptgrund: Die Transformation des Energiesystems geht den Befragten nicht schnell genug.

Eine Mehrheit der Bundesbürger ist nicht zufrieden mit der Energiewende. 61 Prozent der Befragten erklärten sich „sehr unzufrieden“ oder „unzufrieden“, ergab eine Befragung des Potsdamer Nachhaltigkeits-Instituts IASS.

http://www.sonnenseite.com/de/politik/den-deutschen-geht-die-energiewende-zu-langsam.html?fbclid=IwAR1D9miuNWI5FVOz7VoAWm5YuIh1YA357DDq4n_A0sJiYE_TyheJsFv7MPU

Elektroautoproduktion -Vergleich VW und Tesla

VW baut 72 e-Autos pro Tag , ca. 4320 im Quartal ?

 

https://www.heise.de/forum/Autos/Artikel-Foren/VW-E-Autos-auch-aus-Hannover-und-Emden/Re-Ankuendigungsweltmeister-VW/posting-33429911/show/

 

Tesla baut 86 555  E-Autos im Quartal

https://ecomento.de/2019/01/02/tesla-produziert-86-555-elektroautos-in-q4-2018/?utm_source=ecomento.de&utm_campaign=f54900643b-RSS_WEEKLY_EMAIL_CAMPAIGN_EDE&utm_medium=email&utm_term=0_efd1d50217-f54900643b-344444657